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Politische Bildung

Die Linksjugend ['solid] Brandenburg hat ihr eigenes politisches Bildungsangebot, dass du auf diesen Seiten finden kannst. Einige Grundpfeiler, wie Bildungsangebote in unserem Verband aussehen soll, findest du hier.

Du möchtest gemeinsam mit Linksjugend ['solid] TeamerInnen eine Veranstaltung in deiner Initiative oder Ortsgruppe machen? Dann schau doch mal in unseren TeamerInnen-Pool, ob etwas spannendes für dich dabei ist.

Im Folgenden findest du noch Berichte von vergangenen Bildungsveranstaltungen, Ankündigungen von Seminaren, Gedenkstättenfahrten und ähnlichem, die in Zukunft stattfinden werden. Wenn du dir ein Seminar, einen Workshop oder sonstiges zu einem Thema wünschst, dass hier noch nicht auftaucht, sonstige Fragen oder Anregungen zum Bildungsangebot der Linksjugend ['solid] Brandenburg hast, schreibe einfach eine E-Mail an die verantwortliche Jugendbildungskoordinatorin: politische-bildung [at] linksjugend-solid-brandenburg.de .




Workshops zu allen möglichen wirtschaftspolitischen Themen PDF Drucken E-Mail

Ihr wollt einen Workshop zu einem Wirtschaftspolitischen Themenfeld? Egal ob Wirtschaftskrise, Grundeinkommen vs. Grundsicherung, Wirtschaftsdemokratie, Wirtschaftsdogmen und viele andere, die beiden Referenten/-innen können zu jedem dieser Themenfelder einen Workshop machen. Sagt uns was ihr braucht und ihr bekommt einen tollen Workshop.

 
Nie wieder Auschwitz! PDF Drucken E-Mail
04.-11.09.2011 & 20.-27.11.2011 | Jetzt anmelden!

Das Vernichtungslager Auschwitz hat den Verbrechen der Nazis seinen Namen gegeben. Wie kein zweiter Ort steht dieser für die Verfolgung und Vernichtung insbesondere von Jüdinnen und Juden, aber auch von Sinti und Roma, Homosexuellen und Andersdenkenden, allein in Birkenau wurden ungefähr 1,1 Millionen Menschen ermordet. Der Geschichte dieses Ortes wollen wir uns in einem einwöchigen Seminar in Oswiecim und Krakow vorsichtig nähern.

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Lernort Gedenkstätte - aber wie? PDF Drucken E-Mail

Teamer_innenseminar der Linksjugend ['solid] Brandenburg und SJ-Die Falken Brandenburg.

Gedenkstätten sind als Orte der Erinnerung auch immer Orte des Lernens. Als Bestandteil von Erinnerungskultur spielen sie eine wichtige Rolle. Doch wie arbeitet man eigentlich pädagogisch mit Jugendlichen und Erwachsenen, wenn man der Geschichte an ihrem historischen Ort begegnet? Wie die „Erziehung nach Auschwitz“ aussehen soll, wurde und wird in wissenschaftlichen Kreisen ebenso wie von Praxisakteuren intensiv diskutiert. Moderne Gedenkstättenpädagogik kann nicht mehr ausschließlich von Führungen, Vorträgen und Betroffenheit leben, wir benötigen eine strukturierte und beteiligungsorientierte Pädagogik, die offen ist für die Bedürfnisse und Interessen der Jugendlichen.

Nicht um ein Rezept zu verkaufen, sondern um Anreize und Denkanstöße zu geben, begeben wir uns mit euch im April und Mai in das Projekt „Teamer_innenfahrt 2011“. Wir wollen gemeinsam diskutieren, wie emanzipatorische Gedenkstättenpädagogik aussehen kann, welche Probleme in der Praxis zu bewältigen sind und wo wir als politisch engagierte Teamer_innen stehen. Da spielen sowohl die Frage nach kritischer Didaktik und Gruppendynamik als auch Methodenwahl und Themensetzung eine wichtige Rolle. Diese Fragen wollen wir mit euch an zwei Wochenenden in den Gedenkstätten Sachsenhausen und Ravensbrück diskutieren und Lösungsansätze entwickeln.

Der Fokus liegt dabei explizit auf Fahrten mit Jugendlichen, nicht auf Workcamps oder ähnlichem.

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Marx für EinsteigerInnen PDF Drucken E-Mail

Kapitalakkumulation, Produktionsverhältnisse, Mehrwert oder Dialektik? Einmal mit Ketschup bitte. Hä? Für alle, die noch fast gar keinen Schimmer von der Lehre des Karl Marx haben, jedoch immer schon mal wissen wollten, was sich dahinter verbirgt. Für euch ist dieser Workshop und sogar für die, die sich bereits etwas schlau gemacht haben und Grundkenntnisse besitzen.

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Anmeldung: Zukunftswerkstatt PDF Drucken E-Mail
vom 06. bis 08. Mai in der Jugendherberge Ravensbrück

Woher kommen wir, wo stehen wir jetzt und vor allem: Wo wollen wir hin? Diese Fragen wollen wir mit allen Aktiven des Landesverbandes diskutieren und neuen Schwung in die Bude bringen. Welches Selbstverständnis bringt uns in einem sozialistischen Jugendverband zusammen und wie verhalten wir uns gegenüber der Partei DIE LINKE? Welche Anforderungen haben wir an unsere eigene politische Arbeit und wie weit ist es noch von der Theorie zur Praxis? Reform und Revolution - meinte Rosa Luxemburg - aber wie kann das in die alltägliche Arbeit umgesetzt werden? An diesem Wochenende wollen wir im Rahmen einer Zukunftswerkstatt den Landesverband einer Generalüberholung unterziehen und auf neue Füße stellen. Alle, die den Landesverband in Zukunft mit aufbauen wollen, sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Die Fahrtkosten werden erstattet. Um Verpflegung und Unterbringung kümmern wir uns.

Zur Anmeldung geht es hier lang.
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Gedenkstättenfahrt: Auschwitz - Oswiecim - Krakau (2010) PDF Drucken E-Mail
10. – 17. Oktober 2010 | Jetzt anmelden!

Das Vernichtungslager Auschwitz hat den Verbrechen der Nazis seinen Namen gegeben. Wie kein zweiter Ort steht dieser für die Verfolgung und Vernichtung insbesondere von Jüdinnen und Juden, aber auch von Sinti und Roma, Homosexuellen und Andersdenkenden, allein in Birkenau wurden ungefähr 1,1 Millionen Menschen ermordet. Der Geschichte dieses Ortes wollen wir uns in einem einwöchigen Seminar in Oswiecim und Krakow vorsichtig nähern.

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Bildung hat viele Gesichter: Grundsätze und Ziele politischer Bildungsarbeit PDF Drucken E-Mail

Die Linksjugend ['solid] Brandenburg als Akteur der außerschulischen Bildung im Land.

Politische Bildung spielt im Selbstverständnis unseres Jugendverbandes eine herausragende Rolle. In einem Land wie Brandenburg mit einer Struktur wie der unseren gehen wir mit verschiedenen Ansätzen an Bildungsarbeit heran.

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Gesellschaftsunfähig? Dafür gibt´s doch Profis! Das Psychisch-Kranken-Gesetz und die Zwangseinweisung PDF Drucken E-Mail

Jährlich werden in Deutschland etwa 200.000 Menschen zwangsweise „untergebracht“, wie es im Amtsdeutsch heißt. Meistens betrifft es Minderjährige und RentnerInnen, die „auffällig“ geworden sind und – selbstverständlich nur zu ihrem eigenen Wohl – in so genannte „Heilanstalten“ weggesperrt werden. Dort sind sie der Willkür von Personal und PsychologInnen ausgesetzt. Wer einmal für psychisch krank erklärt wurde, ist in der Regel für den Rest seines oder ihres Lebens entmündigt und hat kaum Chancen, sich aus diesem Gefängnis zu befreien.

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Workshops auf dem Winter-Workshop-Wochenende PDF Drucken E-Mail
Einige Workshop-Ergebnisse könnt ihr unter folgendem Link bewundern:
http://www.flickr.com/photos/58246125@N06/

Übersicht

  • Vom Antisemitismus der NPD bis zur Israelsolidarität der Neuen Rechten
  • Oma, Opa und Dresden waren keine Nazis I  - „Opa war kein Nazi“ - Familiengespräche von TäterInnen über den Holocaust
  • Oma, Opa und Dresden waren keine Nazis II - Nie wieder Elbflorenz - Geschichtsrevisionismus und Opferkult in Deutschland
  • Wie weiter mit der LINKEN? Auf ewig SED oder Partei des 21. Jahrhunderts?
  • DIE LINKE gibt sich ein Programm - Linksjugend ['solid] schweigt?
  • Rechte Esoterik - vom Fliegen können wollen und rechts landen müssen
  • Sarrazin und die extreme Rechte
  • Basisgruppenworkshop
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